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COPSERVATION sammelt Berichterstattungen in Print- und Onlinemedien zu kontroversem Polizeiverhalten in Deutschland. Als Recherchegruppe arbeiten wir öffentlich diskutiertes polizeiliches Handeln von 1990 bis heute kartographisch sowie chronologisch auf und stellen die Ergebnisse als allgemeines Recherchemittel zur Verfügung.

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    Bei der erneuten Ermittlungen aufgrund älterer und ungelöster Kriminalfälle durch eine dafür eigens gegründete Soko, sollen Zeug:innen womöglich suggestiv befragt oder gar getäuscht worden sein.

    OrtHamburgHamburg
    Zeitpunkt
    Quellenspiegelspiegelspiegel
    Kontexte
    ErmittlungenÖffentlichkeitsarbeit
    Stand

    Ein 28 Jähriger Polizeibeamter muss sich der vorsätzlichen Tötung vor Gericht stellen. Er hatte einen flüchtenden unbewaffneten Mann in den Oberkörper geschossen und folglich tödliche Verletzungen in Kauf genommen.

    OrtBaden-WürttembergStuttgart
    Zeitpunkt
    Quellenmagazin
    Kontexte
    SchusswaffenSchusswaffengebrauchTötung
    Stand

    Ein Polizeibeamter wollte drei Einbrecher an der Flucht hindern und hat dabei ohne Vorwarnung aus der Nähe auf die Männer geschossen. Einen traf es tödlich.

    OrtHamburgHamburg
    Zeitpunkt
    Quellenzeitwelt
    Kontexte
    SchusswaffenSchusswaffengebrauchTötung
    Stand

    Beamt:innen haben am Rande des CSD einen Teilnehmer grundlos durch einen sogenannten Blendschlag verletzt, sodass dieser bewusstlos wurde. Im weiteren Verlauf der nicht zulässigen Festnahme, wie ein Gericht später feststellte, wurde er weiterhin beleidigt. Auch die durch einen Polizeibeamten selbst angeordnete Blutentnahme war nicht rechtens, da es keine offizielle Legitimation gab. Auch in der Zelle wurde die betroffene Person beleidigt und ihm ein Arzt verweigert. Im Verfahren steht jedoch der Festgenommene als Angeklagter vor Gericht, wird mehrfach freigesprochen, doch die Staatsanwaltschaft lässt nicht locker.

    OrtNordrhein-WestfalenKöln
    Zeitpunkt
    Quellenreport-kfrrtl
    Kontexte
    BeleidigungDemonstrationenDiskriminierungErmittlungenFreiheitsentzug/-beschränkungGegenanzeige(n)Körperliche GewaltPersönlichkeitsrechteSexismusUnterlassene Hilfe
    Stand

    Eine Kontrolle durch die Polizei endet für den Journalisten Cáceres mit Knochenbrüchen. Wegen einer Kontrolle seines Taxifahrers habe der Journalist angefangen mit den Polizist:innen zu diskutieren. Diese brachten ihn unsanft zu Boden und daraufhin in Gewahrsam. Es konnte nicht gerichtlich geklärt werden zu welchem Zeitpunkt der Festnahme die Brüche passiert sind und auch die Polizist:innen wollen keine Tritte oder Schläge gesehen haben. Nach der Freilassung musste der Betroffene mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen. Auch ein Gutachter stellt fest, dass die Verletzung durch stumpfe Gewalteinwirkung wahrscheinlich ist.

    OrtNordrhein-WestfalenKöln
    Zeitpunkt
    Quellensueddeutsche
    Kontexte
    Freiheitsentzug/-beschränkungKörperliche GewaltPresse
    Stand